Unterirdische Tanks – meist liegende zylindrische Stahltanks nach DIN 6608/6616 – lagern Heizöl oder Diesel sicher unter der Erde. Was Betreiber zu Prüfpflichten, Lebensdauer und Sanierung wissen sollten.
Der Klassiker ist der liegende zylindrische Stahltank nach DIN 6608/6616. Unterirdisch dürfen heute nur noch doppelwandige Behälter betrieben werden – oder einwandige mit einer Leckschutzauskleidung. Der Vorteil des Erdtanks: Die Fläche darüber bleibt nutzbar.
Unterirdische Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen sind wiederkehrend durch einen Sachverständigen zu prüfen – unabhängig von der Größe. Das Intervall beträgt in der Regel fünf Jahre, in Wasserschutzgebieten häufiger. Mehr dazu im Ratgeber AwSV-Prüfung.
Bei guter Pflege erreicht ein zylindrischer Stahltank rund 60 Jahre – oft auch mehr. Entscheidend sind regelmäßige Wartung, Prüfung und Reinigung. Den Inhalt Ihres Tanks ermitteln Sie jederzeit mit unserer Peiltabelle & Füllstandsrechner.
Ein Wandschaden bedeutet nicht zwingend, dass der Tank raus muss. Häufig lässt er sich mit einer Leckschutzauskleidung sanieren und in der Erde belassen. Ein Austausch ist nötig, wenn die Lebensdauer überschritten ist oder die Anlage die aktuellen Vorschriften nicht mehr erfüllt.
Ja, wiederkehrend durch einen Sachverständigen (AwSV) – in der Regel alle fünf Jahre, in Wasserschutzgebieten häufiger.
Bei guter Pflege und regelmäßiger Wartung rund 60 Jahre oder länger.
Nicht zwingend. Oft lässt sich der Tank mit einer Leckschutzauskleidung sanieren und in der Erde belassen.
Passend dazu: Leckschutzauskleidung · AwSV-Prüfung · Peiltabelle
Wir prüfen, warten und dokumentieren bestehende Heizöl- und Dieseltankanlagen in NRW und beraten Sie zu Ihrer Anlage – aus jahrzehntelanger Tankschutz-Tradition.
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